Jaguar XF Sportbreak – Edle Familienkutsche

Bild: © matamu - Fotolia.com - Der neue Jaguar

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Der Jaguar XF kommt jetzt in der Kombiversion Sportbreak. Die edle Familienkutsche setzt beim Antrieb vollständig auf Diesel und zieht endlich mit Modellen wie dem Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und Mercedes E-Klasse T-Modell gleich. Zum Thema Limousine bzw. Jaguar dazugehörige Suchergebnisse auf mobile.de dokumentieren die Entwicklung, die der britische Edel-Hersteller in den letzten Jahren genommen hat – ein Familienmodell ist also längst überfällig gewesen.

Der Jaguar XFs bietet einige interessante Features

Positiv überraschen bei der Familienausgabe des Jaguar XFs einige praktische Features. Eine Anhängerkupplung, die bis zu 1.850 Kilogramm zieht, mit automatischer Stabilisierung gibt es für 1.150 Euro dazu, eine elektrisch betriebene Heckklappe für 520 Euro. Zu den nützlichen Ausstattungsmerkmalen der Serienausstattung gehören ein Trennnetz zwischen Cockpit und Kofferraum, stabile Befestigungsösen mit einem Schienensystem im Ladeboden und die vom Kofferraum aus umklappbaren Rücksitzlehnen. Der Sportbreak ist minimal länger und höher als der normale XF, der aber ohnehin mehr als geräumig ausgefallen ist. Der Kofferraum fasst bis zu 1675 Liter.

Anspruchsvoll und praktisch zugleich

Besonders viel Spaß macht aber der knackige Antrieb des Jaguar XF Sportbreaks. Minimal gibt es einen kräftigen Vierzylinder-Turbo mit 200 PS, der knapp 50.000 Euro kostet, maximal einen V6 mit zweistufigem Turbo und 275 PS für 56.550 Euro. Der Hinterradantrieb und eine achtstufige Automatik machen das Fahren zum Genuss. Bis zu 600 Nm Drehmoment, ein vibrationsarmes Fahrerlebnis und der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 6,6 Sekunden – der Sportbreak weiß auch anspruchsvolle Autofahrer zu überzeugen. Auch die neue Hinterachsenkonstruktion mit besonders dynamischer Luft-Federung trägt dazu einiges bei. Dass Jaguar also gleichzeitig sportlich anspruchsvolle und ungemein praktische Autos bauen kann, hat der Autobauer mit seinem Sportbreak bewiesen, der auf dem Markt für luxuriöse Familienautos die Konkurrenz bestimmt ordentlich anheizen wird.

VW spielt noch mehr Fußball

Volkswagen hat sein Sponsoring im deutschen Fußball ausgebaut.

Volkswagen hat sein Sponsoring im deutschen Fußball ausgebaut.

Der Autobauer VW baut sein Engagement im deutschen Fußball aus. Schon seit Jahren sind die Wolfsburger aktiv am Fußballgeschehen beteiligt und unterstützten Profi- genauso wie Amateur- und Jugendfußball. Für viele Jahre ist VW bereits der Hauptsponsor des erfolgreichen Erstligisten Vfl Wolfsburg und kooperiert auch mit den Spitzenmannschaften FC Schalke 04 und SV Werder Bremen. Zusätzlich fördert Volkswagen die Aufsteiger von SpVgg Greuther Fürth und die Kicker des FC Augsburg.

In der kommenden Saison 2012/2013 präsentiert sich der Autobauer erstmals als offizieller Partner des DFB. Auf jedem der 63 DFB-Pokalspiele, die bis zum kommenden Sommer wieder anstehen, wird das Logo der international beliebten Automarke die Trikots aller Mannschaften und auch das des traditionsreichen Wettbewerbs zieren. Nicht nur die männlichen Kicker stehen nun unter dem zackigen VW-Stern, auch im Frauenfußball werden die deutschen Vize-Meisterinnen vom VfL Wolfsburg das Logo auf ihrem Trikot im In- und Ausland, etwa bei der kommenden Champions League, tragen. Die langjährigen Kooperationsabsichten bescheren VW auch zahlreiche Werbeflächen in und rund um die Stadien.

VW spricht mit seinem Engagement fußballbegeisterte Menschen aus allen Schichten an, die Kleinwagen genauso wie Kombis mit viel Raumangebot suchen. Eine Automarke für alle eben. Aber auch, wer gerne Fußball im Fernsehen genießt, hat der deutschen Automarke mit Tradition zu danken: Zusätzlich sind die Wolfsburger nämlich am „Fußball-Sonntag“ auf SPORT1 und zahlreichen weiteren Medienkooperationen beteiligt. So etwa beim Titelsponsoring für die Diskussionsrunde „Der Volkswagen Doppelpass“ und beim „Pokalfieber“ in „Bundesliga Aktuell“. Schon seit Jahren kooperiert VW auch mit dem ZDF und Sendungen wie dem „Aktuellen Sport Studio“. Damit unterstützt der Autobauer nicht nur Fußball quer durch die Reihe, sondern auch die Annäherung von Fans und Kickern.

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