Diesel- die richtige Wahl beim Autokauf?

Bild: © il-fede - Fotolia.com - Super oder Diesel tanken?

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Bevor man sich ein Auto kauft, gibt es einiges an Überlegungen: Farbe, Größe, Preis und sicher auch welche Art von Kraftstoff man tanken will. Hier sollen Vor- und Nachteile für die Wahl eines Diesels vorgestllt werden.

Rentiert sich ein Diesel überhaupt?

Früher riet man Menschen, die im Außendienst arbeiten und viel mit dem Auto unterwegs sind,  sich einen Diesel zu kaufen, da dieser Kraftstoff billiger ist als Benzin oder Super. Dafür galt die Regel, wer mehr als 20.000 Kilometer im Jahr fährt, für den ist ein Diesel-Auto rentabel. Allerdings kosten Diesel in der Anschaffung meist mehr als Benziner. Deshalb ist es wichtig vor dem Kauf ungefähr einzuschätzen wie viele Kilometer man jährlich etwa zurücklegen wird. Einen günstigen Gebrauchtwagen mit Diesel-Motor finden Sie bei mobile.de.

Mittlerweile ist es jedoch gar nicht mehr so einfach die erhöhten Anschaffungskosten zu kompensieren. Denn auch der Kraftstoff Diesel wird immer teurer und kostet inzwischen fast genauso viel wie Benzin oder Super. Auch die Steuern für einen Diesel sind in der Regel höher als beim Benziner. Informieren Sie sich deshalb vorher über die anfallenden Kosten, um später nicht mit einer teuren Überraschung konfrontiert zu werden.

Was ist entscheidend beim PKW-Kauf?

Nachdem wir rausgefunden haben, dass die Preise aller Kraftstoffe inzwischen nahezu gleich sind, fällt die Entscheidung für einen Diesel immer schwerer. Zwar läuft ein Diesel ruhiger, erbringt in den meisten Fällen eine höhere Laufleistung und man sagt ihm eine längere Lebensdauer nach, allerdings fallen die Anschaffungskosten höher aus und in vielen Großstädten benötigt man mit einem Diesel-Auto inzwischen einen Rußpartikelfilter, um eine grüne Plakette zu erhalten. Dieser Filter muss zumindest bei Gebrauchtwagen für einen Preis ab etwa 600 Euro nachgerüstet werden. Die Entscheidung für einen Diesel ist heute also leider keineswegs mehr so eindeutig zu treffen, wie noch vor einigen Jahren.

Mit dem Kombi in den Urlaub

Bild: © Max Topchii - Fotolia.com - Campingurlaub mit dem Kombi

Bild: © Max Topchii - Fotolia.com - Campingurlaub mit dem Kombi

Der Sommer ist da und der lang ersehnte Urlaub scheint in greifbarer Nähe. Sollten Sie noch keinen Urlaub gebucht haben und einen Camping-Urlaub in Betracht ziehen, dann haben wir eine tolle Idee für Sie! Wie wäre es mit einem Camping-Urlaub ohne Zelt und stattdessen mit Ihrem Kombi?

Outdoor-Urlaub mit dem Kombi

Wir kennen den Kombi bereits als vortreffliches Familien- und Urlaubsauto, da viel mehr hineinpasst als in eine Limousine. Allerdings kann ein geräumiger Kombi auch als Schlafgelegenheit dienen und den Camping oder Outdoor-Urlaub um einiges angenehmer gestalten. Dafür muss man nur die hintere Sitzbank umklappen und schon hat auch ein Erwachsener bequem Platz zum Schlafen.

Umrüstung zum Campingmobil

Wenn Sie Ihren Kombi zum Low-Budget-Hotel machen, sollten Sie nur darauf achten, dass nach dem umklappen der Sitzbank auch eine ebene Fläche entsteht. Bei manchen Kombis ist dies leider nicht möglich, was beim Schlafen zu einer Belastung für Nerven und Gelenke werden kann. Wer noch auf der Suche nach einem Fahrzeug ist, der kann sich einmal im Internet oder beim Händler seines Vertrauens umschauen, hier gibt es viele günstige Kombis für jedes Budget. Weiterhin sollten Sie für Ihren Campingurlaub noch Vorhänge oder geeignete Verblendungen mitbringen, um starker Sonneneinstrahlung und dem Aufheizen Ihres Autos vorzubeugen. Zudem schaffen Sie sich auch die nötige Privatsphäre, um Ihren Urlaub entspannt genießen zu können.

Zusätzlicher Stauraum

Wer seinen Kombi für Urlaubszwecke umrüstet, der sollte auch an das Anbringen einer Gepäckbox auf dem Dach denken. Hiermit schaffen Sie zusätzlichen Stauraum für Ihr Gepäck. Außerdem ist eine Dachbox praktisch, weil diese die Ladung sicher vor Schmutz und Nässe schützt. Achten Sie aber darauf, die Ladung gut zu sichern, damit nichts verrutscht oder verloren geht. Haben Sie alle Sachen sicher verstaut, kann es endlich in den Urlaub gehen.

Trügerischer Nebel – Autofahrer und ihre Selbsteinschätzung

© magann - Fotolia.com

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Trotz inzwischen zahlreicher Sicherheitsassistenten in den Autos, gibt es pro Jahr immer noch unzählige Autounfälle. Deshalb wird an vielen Instituten geforscht, um die Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu erhöhen. Ein großes Sicherheitsrisiko ist vor allem die Fahrt bei Nebel und dem damit eingeschränkten Sichtfeld. Bisher hatten Experten vermutet, dass Autofahrer auch bei schlechter Sicht noch viel zu schnell fahren, aber das gilt offenbar nicht für Nebel, wie man jetzt herausgefunden hat.

Das Max-Planck-Institut für Kybernetik in Tübingen hat dazu Sichtverhältnisse so simuliert, wie sie bei Nebel wirklich auftreten. Nun ist es meistens so, dass das Sichtfeld bei nebligen Verhältnissen in der Mitte unschärfer wird. Der Rand des Sichtfeldes bleibt weiterhin scharf. Somit entsteht für den Fahrer der Eindruck, dass er viel schneller unterwegs sei, als das tatsächlich der Fall ist. Das Hauptproblem bei früheren Tests war, dass meist unter Bedingungen getestet wurde, bei denen das Sichtfeld gleichmäßig eingeschränkt war. Bei diesen Voraussetzungen denkt das Gehirn, man würde langsamer fahren, als es in Wirklichkeit der Fall ist.

Für diesen Test wurden 32 geübte Autofahrer in einen Fahrsimulator gesetzt und mussten unter eingeschränkten Sichtverhältnissen entweder zwei Geschwindigkeiten miteinander vergleichen oder aber eine bestimmte Zielgeschwindigkeit einhalten. Dabei kam heraus, dass die Autofahrer tatsächlich langsamer fuhren, wenn das Sichtfeld wie bei Nebel zur Mitte hin unschärfer wurde. Bei Sichtverhältnissen, die gleichmäßig unscharf waren oder zur Mitte hin schärfer wurden, sind die Probanden schneller gefahren.
Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 65 km/h gaben die Testpersonen eine gefühlte Geschwindigkeit von 94 km/h an. Deshalb nehmen Autofahrer bei Nebel eher die Geschwindigkeit heraus, als bei anderen Umständen, bei denen das Sichtfeld gleichmäßig eingeschränkt ist. Die Forscher kommen damit zu dem Ergebnis, dass das Gehirn durch die gewisse Schärferelationen des Sichtfeldes zu einer Geschwindigkeitserrechnung gelangt.

Chevrolet Orlando: Platz da für die ganze Familie!

© Stocksnapper - Fotolia.com

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Für große Familien ist es oft nicht einfach das passende Auto zu finden. Die Entscheidung, welchem Wagen man den Zuschlag gibt, will wohl überlegt sein, denn spätestens bei langen Autofahrten ist eine zufriedene Familie Gold wert. Nun schickt Chevrolet seinen „Orlando“ ins Rennen um den besten Familien-Van, und dieser weiß durchaus zu überzeugen. Das muss er auch, denn die Konkurrenz ist mit dem Opel Zafira oder den neuen BMW Active Tourer groß.

Die Verkaufszahlen des „Orlando“ sind auf jeden Fall vielversprechend: In den ersten sechs Monaten hat man bereits über 3 000 Einheiten abgesetzt. Das liegt wahrscheinlich nicht nur an dem großen Stauraum. Wei bei jeden Van erwartet man auch von dem Chevrolet einen Kofferraum, der mindestens die Campingausrüstung für einen zweiwöchigen Outdoor-Urlaub fassen kann – und man wird nicht enttäuscht! 466 Liter lassen sich bequem füllen, doch wenn einem der Sinn danach steht, die Gepäckabdeckung zu nutzen, ist es ein bisschen weniger. Der Innenraum ist ebenfalls sehr großzügig bemessen, sodass vom Fahrer bis zu den hinteren Plätzen jeder genug Raum zur Verfügung hat, um entspannt die Fahrt zu genießen. Durch die erhöhten Sitze, bietet sich einem eine gute Sicht nach vorn, und wenn man einmal noch mehr Platz für Fahrgäste benötigt, dann kann man den Van auch zu einem 7-Sitzer umwandeln.

Das Interieur ist sehr gut verarbeitet und versprüht zwar keinen Luxus, sieht aber recht hochwertig aus. Bleibt noch die Fahrleistung, die ja bei einem Auto nicht gerade nebensächlich ist: Auch hier weiß der „Orlando“ zu überzeugen. Man hat die Wahl, ob man den Wagen als Benziner mit 141 PS oder als Diesel mit 130 oder 162 PS fahren möchte. Mit den 162 PS ist man auch bei vollem Gepäckraum dynamisch unterwegs, und die Lenkung bleibt selbst bei der Maximal-Geschwindigkeit von 195 km/h noch einwandfrei. Der Verbrauch hält sich bei dem Diesel mit 6,8 Liter pro 100 Kilometern definitiv im Rahmen. Falls man sich also für den Van entscheiden sollte, dann ist er als Benziner schon für 15 765 Euro zu haben.

Familienurlaub mit dem Auto

© Kurhan - Fotolia.com

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Der Sommer steht vor der Tür und viele werden schon an den Urlaubsvorbereitungen basteln. Doch neben der Frage, wohin es gehen soll, ist auch wichtig zu fragen: Wie? Auch wenn die Flugpreise heute deutlich niedriger sind, also noch vor einigen Jahren, so steigen die Kosten bei einer Familie doch recht schnell in die Höhe. Darum entscheiden sich immer mehr Leute mit dem Auto zum gewünschten Reiseziel zu kommen. Man ist unabhängiger und flexibel, aber schnell wird so eine Autofahrt zum Urlaubsort zu einer echten Geduldsprobe.

Vor allem für Kinder ist eine lange Autofahrt oft die Hölle. Genervte Eltern sind nach einer Tortur aus Fragen wie „Wann sind wir endlich da?“, „Ist es noch weit?“, „Mir ist langweilig!“ usw. keine Seltenheit. Um dennoch eine angenehm Fahrt in Richtung Urlaub zu unternehmen, gibt es einige Tricks und Tipps, die vieles erleichtern können.

An erster Stelle steht die Frage nach dem Auto. Dass eine vierköpfige Familie nicht mit einem Opel Corsa in den Süden fahren sollte, erklärt sich von selbst. Das Auto sollte groß genug sein, dass das ganze Gepäck im Kofferraum Platz findet und die Rückbank allein für die Kinder zur Verfügung steht. Am besten eignen sich hierfür Minivans oder auch Familienvans.

Wichtig ist außerdem, dass eine leistungsstarke Klimaanlage vorhanden ist und abgedunkelte Seitenscheiben, die Schatten spenden. Und natürlich ist auch wichtig den richtigen Zeitpunkt für eine Reise zu finden. Entweder man fährt in den frühen Morgenstunden los oder aber am späten Abend. So vermeidet man Staus und die Hitze ist auch nicht so stark. Wer gern über Nacht fährt, hat den Vorteil, dass die Kleinen aller Wahrscheinlichkeit nach schlafen werden. Pausen nach zwei Stunden entspannen außerdem. Denn so kommt man dem Bewegungsdrang der Kinder nach und auch die Erwachsenen können sich die Beine vertreten. Wer vorher eine Auto-Tasche packt, erspart sich zusätzlichen Stress. Hier gehören kleine Snacks, Getränke sowie Beschäftigungsmöglichkeiten hinein. Für Kinder ist es auch spannend, wenn sie anhand einer Karte die Route verfolgen können.