Category : Kombi Vergleich

Import-Kombis im Vergleich

Bild: © xy - Fotolia.com - Wer greift sich in 2013 ein Stück vom Kombi-Kompaktklasse-Kuchen ab?

Bild: © xy - Fotolia.com - Wer greift sich in 2013 ein Stück vom Kombi-Kompaktklasse-Kuchen ab?

Bisheriger Importmeister auf dem deutschen Markt für Automobile der Kompaktklasse ist der Hersteller Skoda mit seinem Octavia. Seit Jahren greifen die deutschen am liebsten zu diesem Auto, wenn sie nicht ein deutsches Modell wählen. Besonders die Kombi-Version erfreut sich großer Beliebtheit unter den Käufern. Doch immer mehr Hersteller wollen auch ein Stück vom Kombi-Kompaktklasse-Kuchen abhaben und drängen mit neuen, attraktiven Modellen auf den deutschen Markt. Vorteil des Octavias: Er kann mit der ausgefeilten Technik des VW Golf und einem sehr günstigen Preis aufwarten. Trotzdem ist er auch schon ein wenig in die Jahre gekommen. Im Frühjahr steht das Nachfolgemodell auf dem Genfer Autosalon.

Kias neuer Ceed Sportswagon glänzt

Der südkoreanische Hersteller Kia, Tochterunternehmen von Hyundai, versucht mit dem Ceed Sportswagon Boden auf den Klassenprimus gut zu machen. Der Ceed wurde maßgeblich im deutschen Entwicklungszentrum mitkreiert und ist das etwas sportlichere Schwestermodell des Hyundai i30. Der Sportswagon ergänzt die Ceed-Produktpalette seit vergangenem Sommer. Die Testversion wurde von einem 135 PS 1,6-Liter Benzin-Direkteinspritzer angetrieben und ist ab 19 390 Euro erhältlich. Der Gepäckraum fasst zwischen 528 und 1 642 Litern. Zudem stehen Unterflur-Staufächer, Trennnetz und Fixiersystem serienmäßig zur Verfügung. Der Innenraum wirkt aufgeräumt und glänzt durch zahlreiche clevere Ablagen und Staufächer.

Chevrolet Cruze SW mit hohem Verbrauch

Der Chevrolet Cruze SW ist eine Spur länger als die Konkurrenten, aber im Innenraum merkt der Fahrgast davon wenig. Er ist mit 140 PS aus einem turbo-geladenen 1.4 Liter-Benziner auch ausreichend motorisiert. Der Einstiegspreis liegt bei 21 945 Euro. Im Test fielen zuerst die sehr hohen Verbrauchswerte auf, die sich sehr von den Werksangaben unterscheiden. Einen sehr positiven Eindruck machte das Brems- und Fahrverhalten. Der Kofferraum fasst zwischen 500 und 1 478 Liter, der starke seitliche Einzug des Gepäckraums schränkt die Zulade-Möglichkeiten stark ein.

Die Entwicklungen im nächsten Jahr werden zeigen, ob die beiden Herausforderer dem Skoda Octavia den Rang ablaufen können. Preislich sind sie durchaus eine günstige Alternative zum Skoda Octavia.

Ratgeber: Seat Ibiza

Kaum ein Wagen ist gerade bei jungen Fahrern so beliebt wie der Seat Ibiza. Kein Wunder, denn der Konzern bietet für das Modell eine unglaubliche große Zahl an Variationen an. Genau das richtige für Individualisten, die sich nicht mit einem Standardauto zufriedengeben möchten. Die Schar der Benzin- und Dieselmotoren ist beim Ibiza nahezu unübersichtlich. Zudem können Interessenten aus verschiedenen Karosserievarianten wählen: man kann den Ibiza sowohl als Zwei- als auch als Viertürer oder Kombi erwerben.

Bei so einer großen Auswahl stellt sich nur die Frage, welches Modell für welchen Käufer das Richtige ist: Der Ibiza gilt als jung, flott und dynamisch. Dazu trägt schon die Optik viel bei: kantig-markig ist sein Profil, die Linien klassisch und eher zurückhaltend. Er ist ein absoluter Verkaufsschlager: von Januar bis Mai 2011 wurden 11.699 Ibiza-Zulassungen verbucht. Das bedeutet für den Konzern eine Steigerung von 31,6 Prozent, die sich sehen lassen kann. Und die Tendenz bleibt weiterhin steigend.

Als ein enormer Pluspunkt des Modells gilt sein Preis: das Zweitürermodell ist mit 60 PS für bereits 10.990 Euro zu haben – ein verlockendes Angebot, besonders für Fahranfänger. Auch die Aufpreise sind bei weitem nicht monströs: bei allen Varianten kostet der Aufschlag für das Viertüren-Modell lediglich 700 Euro. Auch die schlappe Summe von 800 Euro für die Kombi-Variante ist extrem günstig berechnet. Der Ibiza erinnert an einen Baukasten, bei dem man sich das gewünschte Fahrzeug selbst zusammenbasteln kann. Der Kunde hat die Wahlfreiheit zwischen sechs verschiedenen Ausstattungslinien und zahlreichen Paketen. Somit kann man selbst entscheiden, ob man sich die Luxusvariante gönnt oder der günstige Kleinwagen ausreicht.

Doch auch das Portmonee-schonende Modell ist nicht im Geringsten unkomfortabel, ganz im Gegenteil: zahlreiche Ablagen in den Türen, eine praktische Mittelkonsole und ein übersichtlich gestaltetes und solide verarbeitetes Cockpit lassen auch hier einen Hauch Luxus spüren.

Die besten Kombis

Der Kombi hat seinen Namen nicht von ungefähr. Der Kombinationskraftwagen – wie er in der Langform förmlich genannt wird – besitzt in der Tat die ganz eigene Kombinationskraft, die ein Pkw mit einem überdurchschnittlich hohen Ladevolumen ausstattet. Das macht den Kombi so beliebt – bei uns, bei zahlreichen Familien, bei Vertretern, die mit viel Gepäck reisen und bei vielen mehr. Zwei in einem zum gleichen Preis heißt die erfolgreiche Strategie aller Kombis. Dabei galt der Kombi in seinen Anfängen in den 80er Jahren als ein Außenseiter, der nur von Handwerkern und Kleinbetrieben genutzt wird. Damals waren die meisten Kombis allerdings auch noch sehr kantig und klobig und versprühten verständlicherweise wenig Charme auf die breite Kundschaft. Zudem lag der Preis schon damals bei einem ähnlichen Niveau wie bei vergleichbaren Limousinen der Mittelklasse. Erst in den 90er Jahren entdeckten die Autokonzerne das wahre Potential der Kombis – nicht nur als reines Nutzfahrzeug, sondern als trendiges Life-Style Mobil für junge Familien. Dafür wurde der Stauraum wieder etwas verkleinert und der Komfort des Innenraums wurde erhöht und veredelt. Seitdem hat es viele weitere Varianten des Kombis gegeben – selbst ein Sportwagen mit 315 PS wurde von Audi in Zusammenarbeit mit Porsche hergestellt. Ebenfalls sehr kräftige Modelle hab es mit der AMG E-Klasse von Mercedes und dem BMW M5. Die Produktpalette hat sich seitdem stetig erweitert und wer heute nach einem Kombi sucht wird regelrecht erschlagen von der schier unübersichtlichen Auswahl – Kombis gibt es von fast jeder Marke in fast jedem Preissegment. Da wird sicherlich jeder fündig, wenn er nur richtig sucht. Anregungen finden sie hier aber genug.

Der Skoda Fabia im Test

Skoda hat nun eine schnellere Modellreihe entwickelt. Die Fabia RS Modelle haben ganz schön an Kraft zugelegt und lassen auf der Autobahn einige Verkehrsteilnehmer ganz schön alt aussehen. Der Skoda Fabia RS Kombi ist kein besonders schicker Wagen, doch zumindest hat er so viel power dass man auch gerne mal auf das Aussehen verzichten kann.

Aber den wichtigsten Punkt darf man wohl nicht außer Acht lassen. Der Fabia RS bietet jede Menge Platz und ist somit ein echtes Ladewunder. Das Auto ist sehr vielseitig, praktisch und funktional. auch das Ausstattungsniveau ist relativ annehmbar. Auch das Sportfahrwerk und das DSG Getriebe mit Schaltwippen bringen wirklich Spaß beim Fahren. Der Kombi hat 180 PS und einen 1.4 Liter TSI Motor der in Verbindung mit dem Kompressor und dem Turbolader das Drehzahlniveau ganz schön schnell erreicht.

Auf der Autobahn ist der RS wirklich sehr stark und so manch einer verschwindet nur noch ganz klein im Rückspiegel. Der Verbrauch beträgt im Durchschnitt 7-8 Liter auf 100 Kilometer. Das ist wirklich noch recht passabel, zumindest für diese Geschwindigkeiten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt ungefähr bei 230 km/h.

Natürlich kommt der Wagen noch immer nicht an einen Audi oder ran. Auch wenn er schnell ist kann man solche Vergleiche leider nicht ziehen. Doch an dieser Stelle muss auch ganz klar erwähnt werden dass es sich hier um einen Skoda handelt der vielleicht gerade mal 1/3 so viel wie ein Vergleichbarer Mercedes kostet.

Man muss Skoda wirklich ein Lob für diese Leistung aussprechen, das Auto ist ein gut ausgestattetes Fahrzeug mit einer super Motorleistung dass dazu auch noch günstig zu haben ist! Wer gerade einen Kombi sucht sollte eine Probefahrt machen, denn Spaß macht der Wagen auf alle Fälle.

Limousine oder Kombi?

Planen sie derzeit sich ein neuen Wagen anzuschaffen? Bei einem Kauf von einem Neuwagen stellen sich grundsätzlich einige Fragen, die den Prozess der Entscheidungsfindung schwierig gestalten. Die Auswahl innerhalb einer Modellreihe ist häufig schon gewaltig, so dass selbst nach der Entscheidung für eine Marke und eine Typ, die Frage nach der Version offen bleibt. Der neue Peugeot wird beispielsweise als Zwei- und Viertürer angeboten werden sowie als Cabrio Peugeot. Die Entscheidung fällt da nicht leicht. Hier finden sie einige Hinweise, was sie bei ihrem Autokauf berücksichtigen sollten.

Sehr hilfreich und bei jedem Autokauf natürlich unabdingbar ist eine Probefahrt des potentiellen Wagens. Nur so können sie das Fahrverhalten testen und seine Wendigkeit, die Empfindsamkeit des Antriebs und die Bedienung ausführlich überprüfen und mit ihren Ansprüchen vergleichen.

Die endgültige Entscheidung sollte allerdings nicht ausschließlich auf dem Fahrerlebnis des Probefahrt basieren. Genauso wichtig ist die Funktion, für die sie ihren Neuwagen brauchen werden. Wenn sie mit dem Wagen lediglich zur Arbeit fahren und im großstädtischen Alltag verwenden, so ist auf jeden Fall eine Limousine anzuraten, mit der sie eine größere Wendigkeit dank der kleineren Größe haben werden. Wenn sie aber wissen, dass sie den Wagen benötigen um größere Dinge zu transportieren, dann empfiehlt sich die Wahl eines Kombis. Durch den größeren Laderaum lassen sich auch im Alltag, beispielsweise größere Einkäufe problemlos erledigen und Transportieren, ohne dass es Platzprobleme gibt.

Der Vorteil einer Limousine ist dagegen ihre Flexibilität. Denn auch wenn sie zunächst weniger Volumen hat, ist man nicht gezwungen vollständig auf den Transport von sperrigen Gegenständen zu verzichten. Als angemessene Alternative ist eine Anhängerkuppel, die auch in praktischen abnehmbaren Varianten erhältlich ist. So hat man die Wendigkeit einer Limousine und trotzdem die Option für größere Transporte.

Fahrspaß mit Erdgasantrieb?

Der neue Passat Eco Fuel bietet den neuen umweltfreundlichen Erdgasantrieb mit einem sehr geringen CO2-Ausstoß von 117g/km. Aber kann der 150-PS-starke Turbo-Kompressor damit überzeugen?

Unter der Haube bietet die Erdgaslimousine ein richtiges High-Tech-Paket mit Kompressor und Turbolader. Gehärtete Ventile, Kolben und Kolbenringe ermöglichen dem Vierzylinder den Betrieb mit Erdgas. Was sich ändert, ist das Direkteinspritzer-Prinzip, das so nicht mehr funktioniert. Denn der alternative Kraftstoff wird in das Saugrohr gepustet. Dies zeigt sich in einer leichten Anfahrschwäche, die dem Fahrer nicht so gefallen wird. Trotzdem bleibt der Fahrspaß bei einer Motorstärke von 150PS und einem Drehmoment von 220 Nanometern auf jeden Fahler halten. Hinzu kommt der laut Hersteller geringe Durchschnittsverbrauch von 4,3kg/100km, der beim Testwagen allerdings mit 5,8kg etwas höher liegt. Bei sparsamer Fahrweise kann der Verbrauch aber durchaus unter fünf kg/100km liegen. Dies entspricht ungefähr der Hälfte an Preisdifferenz im Vergleich zu einer ähnlich starken, rein benzinbetriebener Variante. Das Platzangebot des 1,6 Tonnen schweren Passte und der hohe Fahrkomfort lassen den Fahrer aber unter Umständen von sich aus leicht gemäßigt fahren. Aufgrund einer hohen Durchzugkraft kommt es zu einer eher schaltfaulen Fahrweise, dennoch unterbietet die Erdgaslimousine die Werksangabe bei der Beschleunigung. Wer zusätzlich auf völligen Komfort setzt und auch auf die Schaltarbeit verzichten möchte, erhält ein DSG für 2.100Euro Aufpreis.

Das generell höhere Preisniveau des Passats Eco Fuel rechnet sich aber schon ab 5.000Kilometer pro Jahr (ohne jeglichen Zuschuss), beim Vergleich mit einem 1,8TSI (160PS), da der Kraftstoffverbrauch außergewöhnlich niedrig ist.

Nun bleibt nur noch die Frage, eine von den lediglich 900 Erdgastankstellen in der Umgebung zu finden.

Diesel-Kombis im Vergleich

Im Vergleich der Mittelklasse-Kombis Diesel liegt der Skoda superb klar vorn! Kombis mit bis zu 180PS und 400Nm wie Mazda 6 Kombi 2.2 MZR-CD, Opel Insignien Sports Touret 2.0 CDTI, Renault Laguna Grandeur dCi 180 FAP oder Skoda Superb Combo 2.0 TDI-CR zeigen ihre Stärken und Schwächen im Test. Die luxuriöse Ausstattung aller dieser Kombis macht sie damit nicht mehr nur zu einem Familienwagen, sondern viel mehr zu einem praktischen Wagen für Selbstständige und eilige Handelsreisende.

Mit dem Skoda Superb lässt sich viel, schnell und weit transportieren. In der Elegance-Version kann er nicht mehr an Auto für weniger Geld bieten. Er zeichnet sich durch einen überreichlichen Platz im Gepäckabteil bei umgeklappter Rückbank aus und glänzt mit einem XL-Kofferraum. Ein Schienen-Zurrsystem oder aufstellbarer Ladeboden sichern das Transportgut. Lediglich der Mechanismus des Umklappens ist veraltet. mit einem Verbrauch von 7,2 Liter auf 100Kilometer ist er der sparsamste Kombi im Vergleich.

Der Mazda 6 sowie der Renault Laguna Grandeur zeigen wie es gehen kann, da sich mit nur einem Zug am Hebel die Rücksitzbank zusammenfaltet und eine nahezu ebene Ladefläche bildet. Allerdings ist das Rollo vor der Heckscheibe nicht ganz durchdacht. Positiv beim Mazda 6 Kombi fällt sein metallener Schutz der Ladekante und das Trennnetz in einer eigenen Kassette auf.
Durch eine angeschrägte Heckklappe verschenkt der Renault hingegen unnötig Platz. Das neu abgestimmte Fahrwerk des Mazda und die bessere Geäruschdämmung lassen ihn zusammen mit dem Skoda Superb als Sieger des Komfort-Tests hervorgehen. Eine präzise Lenkung und ein willig mitlenkendes Heck runden das Profil des kräftigen und drehfreuigen Diesel ab. Der Spritverbrauch liegt dabei im Bereich eines Kombis. Nur die etwas eigenwillige Bedienung über 13Lenkradtasten mindern den Eindruck des Kombis.

Auch der Resolut Laguna Grandeur weist viele Knöpfe vor und hat zudem ein äußerst agiles Fahrwerk. Die Lenkung erfolgt sowohl mit der Vorder- als auch Hinterachse, wobei die nachgezogenen Räder bis 60km/h maximal 3,5 Grad gegen oder bei höheren Geschwindigkeiten in die Fahrrichtung zeigen, für die Autobahn nicht ganz so vorteilhaft wie für Pylongassen. Insgesamt wäre eine bessere Federung sowie mehr Gefühl in der Lenkung vorteilhafter. Die niedrigen Innengeräusche stehen dem bei auf schlechten Straßen knisterndem Geräusch im Amaturenbereich entgegen. Außerdem weist der Reynaud einen höheren Verbrauch vor.

Der Opel Insignia bringt als Cosmo serienmäßig ein Navigationssystem und eine umfangreiche Liste mit Zusatzausstattungen mit sich. So zum Beispiel gut stützende Optionssitze und ein Flex-Ride genanntes Fahrwerk sowie adaptive und verstellbare Stoßdämpfer. Damit wird ein gutes Reisekomfort, aber auch sportliche Straffheit geboten. Allerdings zeigt der Opel eine leichte Anfahrschwäche und erstickt durch eine lange Übersetzung des Sechsganggetriebes die Längsdynamik. Insgesamt zeigt der Vorgänger bessere Kombi-Qualitäten. Denn die Kofferraum-Luke ist sehr eng gehalten und vorstehende Heckschürze erschwert das Beladen. Auch wenn er im Test die beste Bremsanlage und damit in den Sicherheitsaspekten mit vorn liegt, fällt er bei den anderen leider weit zurück.

Insgesamt kann der Opel Insignia Sports Touret nur bei den Sicherheitsaspekten glänzen und liegt ansonsten weit zurück. Der Renault Laguna punktet mit seiner untadeligen und sportlichen Fahreigenschaften, liegt aber dennoch hinter dem Mazda 6 Kombi. Die verbesserte Federung und als Sieger im Komfort-Test lassen ihn im Vergleich an den anderen vorbeiziehen. Der eigentliche Sieger aber ist der Skoda superb, der mit seinem hohen Komfort und der vorteilhaften Antriebswertung dem Mazda in nichts nachsteht. Die Eigenschaften eines Kombis behält er dabei alle bei, denn so viel schnell bewegbaren Raum kann man nur bei ihm für sein Geld erhalten.