Category : Kombi News

Diesel Kombis, die man sich leisten kann

Bild: © Kzenon - Fotolia.com - Der Diesel-Kombi- ein lohnenswerter Familienwagen

Bild: © Kzenon - Fotolia.com - Der Diesel-Kombi- ein lohnenswerter Familienwagen

Familienurlaub, Einkauf und Transport – muss ein Auto all diese Anforderungen erfüllen und dabei möglichst noch sparsam sein, entscheiden sich die meisten Familien für einen Diesel Kombi. Welche Modelle sich hier besonders lohnen, möchten wir etwas näher beleuchten.

Drei Modelle stehen zur Wahl

Einen Händler finden, der die folgenden Modelle anbietet, das sollte sich übrigens nicht allzu gestalten. Wobei in manchen Fällen auch die gebrauchte Version ihren Zweck erfüllen kann. Im Internet findet man viele gute Angebote, die sich ebenfalls lohnen. Nun aber zur Übersicht!
Rabatte lassen sich aktuell gut beim Insignia Sports Tourer herausholen. Der Wagen hat zwar gerade erst ein Facelift hinter sich, überzeugt aber trotzdem mit guten Preisen. Ford Mondeo und Mazda6 können da sehr gut mithalten.

Kein Luxus, aber solide Familienqualitäten

Für Mitfahrer bietet der Ford einen Menge Platz im Fond und auch im Kofferraum ist viel Stauraum vorhanden. Bei umgeklappten Sitzen lassen sich ganze 1745 Liter Platz für Gepäck und andere Dinge nutzen. Die ausgewogene Federung und die fein ansprechende Lenkung sorgen für ein angenehmes Fahrgefühl. Insgesamt punktet der Sportstourer mit guter Qualität, auch wenn das Design durchaus einen Spritzer mehr an Modernität vertragen könnte. Ledersitze sind serienmäßig an Bord, doch für Extras wie eine Freisprechanlage muss man mit Aufpreisen von 300 Euro rechnen. Mit 140 PS und 320 Nm vielleicht nicht gerade das flinkste Modell, aber dennoch ein solider Familienwagen.
Der Ford Mondeo Turnier bringt ebenfalls viel Platz im Kofferraum mit. An Komfort und Dynamik fehlt es dem Kombi nicht, aber insgesamt müssen im Vergleich zu jüngeren Modellen doch einige Abstriche gemacht werden.
Dass dem Opel Insignia ein Faclift verpasst wurde, sieht man zwar kaum, aber grundsätzlich gibt es hier nicht unbedingt etwas auszusetzen. Für ein angenehmes Fahrgefühl sorgen unter anderem die direkte Lenkung und die wirklich bequemen AGR-Sitze. Ein weiterer Punkt der überzeugt: das IntelliLink-System mit bis Platz für bis zu 60 Festspeicher. Leider ist der Kofferraum mit max. 1530 Litern nicht ganz so geräumig, wie bei den anderen Modellen. Den Wagen bekommt man für unter 30.000 Euro.

Sportlich unterwegs: Mazda6

Der Mazda6 verdient die Bezeichnung Sportkombi, denn motortechnisch ist er mit 150 PS und 380 Nm gut ausgestattet. Auch beim Verbrauch hat der Mazda die Nase vorn. Mit 5,4 Litern überholt er die Konkurrenz. Beifahrer sitzen allerdings nicht ganz so bequem, wie in einem der anderen Modelle. Platzmäßig sind im Kofferraum bis zu 1663 Liter vorhanden.

2014: Peugeot 308 SW als Kombiversion

Bild: © daboost - Fotolia.com - Die Franzosen mit ihrem neuen Kombi

Bild: © daboost - Fotolia.com - Die Franzosen mit ihrem neuen Kombi

Auf dem Genfer Autosalon erweitert der Peugeot 308 SW die 308-Baureihe um einen schnittigen Kombi. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2014 möchte der französische Autohersteller den Kompaktklasse-Kombi ausliefern. Während die Kombis mittlerweile von den SUVs verdrängt werden, setzt Peugeot weiterhin auf dieses Model. Ein Grund dafür könnte sein, dass es im Hause von Peugeot keinen ambitionierten SUV gibt, der mittelfristig das Kombi-Segment übernehmen könnte.

Viel Platz und großer Laderaum

Mit einer Länge von 4,58 Meter ist der Peugeot 308 SW 29 Zentimeter länger als das Steilheck-Model. Doch ähnlich wie sein Steilheckbruder basiert der 308 SW auf der neuen modularen Plattform EMP2, die das Gewicht um 140 Kilogramm gegenüber dem Vorgänger reduzieren soll.
Der Laderaum ist beim neuen 308er jedoch auf 610 Liter angewachsen. Ganz einfach lässt sich die getrennt umlegbare Rückbank vom Kofferraum nach vorne klappen. Nun beträgt das Ladevolumen beachtliche 1500 Liter und es kann fast jeder Gegenstand mühelos eingeladen werden. Peugeots schärfster Konkurrent ist dabei der Golf Variant, der 605 Liter fasst. Spitzenreiter ist aber der Honda Civic Touret mit 624 Litern.
Ansonsten bietet der der Peugeot 308 SW für 5 Personen ausreichend Platz. Wie bei vielem in der 308-Baureihe bleibt Peugeot auch beim Armaturenbrett seinem puristischen Stil treu. Nutzen geht über Lifestyle könnte man meinen.

Panoramadach optional

Das beliebte Glaspanorama-Dach wird auch beim Peugeot 308 SW als Option erhältlich sein.
Wenig überraschendes bietet der Blick unter die Motorhaube. So werden wohl die bisher bekannten Benzin- und Dieselmotoren im 308 SW verbaut werden. Dabei dürften die Benziner eine Leistung von 92 bis 155 PS besitzen. Die sparsamen Dieselmotoren wird es wohl nur als 92 und 115 PS geben. Gerade für den deutschen Markt fehlen somit starke Dieselmotoren, die den Bereich zwischen 140 und 180 PS abdecken.
Der Preis sollte bei rund 20 000 für den Einstiegsbenziner mit 92 PS liegen. Denn der Konkurrenzkampf besonders mit den beliebten SUVs ist groß und es bleibt abzuwarten ob sich Peugeot mit Kompaktklasse-Kombi 308 SW behaupten kann.
Zudem wird es diesmal keine Cabriolet-Version geben, wie noch bei der Vorgängergeneration mit dem 308 CC.

Subaru und sein Legacy 2014

Bild: © SeanPavonePhoto - Fotolia.com - Der neue Subaru wird sehnsüchtig erwartet

Bild: © SeanPavonePhoto - Fotolia.com - Der neue Subaru wird sehnsüchtig erwartet

Ein Raunen ging durch das Messegelände der Tokyo Motor Show als Subaru ihr neuestes Projekt enthüllten: Levorg, eine Kombiversion des beliebten Subaru Legacy (der leicht befremdliche Name setzt sich zusammen aus “Legacy”, “Revolution” und Touring”, wird aber aller Voraussicht nach nicht der endgültige Name bleiben) mit bis zu 300 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern – respektable Zahlen für einen Wagen aus einer Modellreihe, die eigentlich vorrangig für Familienwagen bekannt ist.

Optik

Optisch sind keine großen Sprünge zu erwarten, Subaru bleibt auch beim Legacy Kombi der eigenen Linie treu, lediglich die hinteren Scheinwerfer und die Rückscheibe wurden noch einmal vergrößert.

Um das neue Modell auch für Stadtmenschen attraktiver zu machen, wurden die Maße entsprechend angepasst. Mit einer Länge von 4,69 Metern kommt der Kombi, bei einer Höhe von 1,48 m und 1,78 m Breite etwas kürzer daher als gewohnt, und auch der Radstand ist um gute 10 Zentimeter geschrumpft auf 2,65 Meter.

Motor und Leistung

Im Motorraum wird die Größenanpassung fortgesetzt, geht allerdings dank DirectX Injektion Turbo (DIT) nicht auf Kosten der Leistung und das CVT-“Lineartronic” Elektrogetriebe, bekannt aus aktuellen Subaru-Modellen simuliert 8 Gänge.

Die Kraft und Leistung, die der Kombi auf die Straße bringt sind jedoch aller Achtung wert. Bis zu 300 PS in einem 2,0 Liter Benziner treiben den Allrad-Kombi bei einem Durchschnittsverbrauch von 7,5 Litern vorwärts. Subura-Chef Yasuyuki Yoshinaga geht sogar soweit, potentiellen Kunden zu versprechen, sie könnten im Legacy inneren Frieden finden.

Sicherheit

Auch in Sachen Sicherheit fährt der neue Legacy an der Spitze mit. Allrad-ESP, ABS, Bremskraftverteilung und ein Bremsassistent, der bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h greift, lassen in Sachen Sicherheit keinerlei Wünsche offen.
In Japan wird der neue Legacy ab Januar 2014 zu haben sein und preislich aller Voraussicht nach bei 32.200 Euro starten. Man darf gespannt sein, wann und in welcher Ausstattung dieser starke Kombi auch in Europa zu haben sein wird.

Der VW Golf Sportsvan

Bild: © fotomek - Fotolia.com - Ab 2014 wird der Sportsvan erhältlich sein

Bild: © fotomek - Fotolia.com - Ab 2014 wird der Sportsvan erhältlich sein

Er gilt zwar offiziell noch als Concept Car, aber eigentlich ist seine Zukunft auf den Straßen bereits gesichert – der Nachfolger des Golf-Plus wird ab der zweiten Jahreshälfte 2014 erhältlich sein. Zukünftig verzichtet man auf das „Plus“ und ersetzt es durch „Sportsvan“. Präsentiert wurde der Van gerade auf der IAA.

Höher, länger, komfortabler

Die Sitzhöhe ist wohl das auffälligste Merkmal des neuen Modells. Etwa 12 cm höher sitzt man, im Vergleich zum Vorgänger. Das verspricht Komfort beim Einsteigen. Auch in der Länge hat der Sportsvan zugelegt. Daraus ergibt sich eine extra Portion Platz im Innenraum.
Im Fond des Wagens befindet sich nur eine Sitzreihe, dessen Lehnen im Neigungswinkel verstellt werden können. Sie ist außerdem im Verhältnis 60 zu 40 geteilt und kann dementsprechend verschoben werden. Aus diesem Spielraum, von immerhin 18 cm, ergibt sich viel Kniefreiheit.
Der „Kofferraum“ bietet Stauraum für 585 Liter. Die Banklehnen lassen sich umklappen, sodass bei Bedarf eine fast ebene Ladefläche entstehen kann. Wird zusätzlich noch die Bank dementsprechend verschoben, entsteht ein Gesamtladevolumen von 1512 Litern.

Viel Auswahl bei Motoren und Komfort

Die Motorenpalette ist umfangreich. Zur Markteinführung wird es 6 verschiedene Varianten geben. Wer auf der Suche nach Diesel-Modellen ist, wird hier fündig. Zur Auswahl stehen zwei Diesel und vier Ottomotoren. Jedes Modell erfüllt die Euro-6-Norm und verfügt serienmäßig über Start-Stop-Technologie. Am sparsamsten ist man mit dem kleinsten Diesel bedient. Der 1.6 TDI BlueMotion bietet 110 PS und verbraucht wohl gerade einmal 3,7 Liter auf 100 Kilometer.
Den Sportsvan wird es in den drei Komfortstufen „Trendline“, „Comfortline“ und „Highline“ geben. Die elektronische Differenzzialsperre XDS+, sieben Airbags, Klimaanlage und eine elektronische Parkbremse sind bereits in der Grundversion enthalten.

Zusätzliche Optionen

Features , wie der Totwinkelwarner mit Ausparkassistent, ein Müdigkeitsassistent und viele weitere Sicherheitsverbesserer können optional bestellt werden.
Preise wurden bisher noch nicht genannt.

Die ADAC Zufriedenheitsumfrage

Bild: © fotomek - Fotolia.com - Wie zufrieden sind Sie?

Bild: © fotomek - Fotolia.com - Wie zufrieden sind Sie?

Die Neuwagenpreise sind momentan im Keller und deshalb gibt es die meisten Neuwagen schon für weniger als 10 000 Euro. Eine gute Nachricht für alle diejenigen, die ein Schnäppchen schlagen wollen. Doch mit welchem der günstigen Modelle fährt man auch am besten? Mit dieser Frage hat sich der ADAC beschäftigt und befragte mehr als 20.000 Fahrzeughalter nach ihrer Zufriedenheit.

Gewinner und Verlierer

Bei Fahrzeugen mit einem Kaufpreis von unter 10.000 Euro wählten die Autofahrer den Dacia Logan MCV auf Platz 1. Auf Platz zwei folgt mit einigem Abstand dann der Ford Fiesta vor dem Dacia Sandero auf dem dritten Platz. Am schlechtesten schnitt der Suzuki Alto in der Kundenumfrage ab. Seine Besitzer bemängeln vor allem die Bedienung und wenig Komfort. Knapp das Siegertreppchen verfehlt, haben der Toyota Aygo, welcher besonders im Blick auf die Wirtschaftlichkeit überzeugt und der fünftplatzierte Renault Twingo, einer der kleinsten Schnäppchen-Modelle.

Dacia überzeugt in den Top 3

Die Marke Dacia ist laut ADAC-Kundenbarometer zweimal in den Top 3 vertreten. Für diese Zufriedenheit gibt es gute Gründe. Ein ansprechendes Design, leistungsstarke Motoren auf der Basis bewährter Renault-Technologie und die robuste Konstruktion sorgen dafür, dass Kunden lange Freude an Ihrem Dacia haben. Ein flächendeckendes Händlernetz bietet zudem eine hervorragende Service-Qualität.

Für die ADAC-Zufriedenheitsstudie wurden insgesamt über 20 000 Menschen in einer repräsentativen Online-Umfrage zu ihrem eigenen Auto befragt. Insgesamt gibt es um Zufriedenheit, doch wurden sämtliche Erfahrungen und Aspekte die zum Thema Zufriedenheit gehören abgefragt. Somit umfasste der Fragebogen auch die Bereiche Pannen, Service-Qualität und die Beratung beim Fahrzeugkauf.

Somit beweist die ADAC-Kundenumfrage, dass ein Neuwagen nicht unbedingt teuer sein muss, um den Fahrzeughalter zufriedenzustellen.

Der Skoda Rapid Combi

Bild: © Vitaly Krivosheev - Fotolia.com - Unterwegs mit dem Skoda Rapid Combi

Bild: © Vitaly Krivosheev - Fotolia.com - Unterwegs mit dem Skoda Rapid Combi

Auf den ersten Blick würde man das neue Modell von Skoda vielleicht gar nicht erkennen. Denn beim flüchtigen hinschauen erinnert das Auto verdächtig an den Skoda Fabia. Sieht man jedoch genauer hin, dann wird man erkennen, dass es sich um die neue Kombi-Variante des Rapid handelt. Im September 2013 soll der kompakte Tscheche auf der IAA vorgestellt werden. Wir verraten Ihnen vorab schon ein paar Details des neuen Kombi.

Mischung aus Fabia & Octavia

Der Rapid schließt die Lücke zwischen den Skoda-Modellen Fabia und Octavia. Von beiden gibt es inzwischen Kombi-Versionen und auch der Rapid soll nun seine Kombi-Variante bekommen. Dafür wurde aufbauend auf der Stufenhecklimousine der Radstand beibehalten, allerdings wurde der hintere Überhang um stolze 18 Zentimeter gekürzt. Die Folge ist aber nicht etwa weniger Platz in der Länge, sondern viel mehr ein Platzgewinn in der Höhe. Denn ist der Rapid Combi bis zur B-Säule mit der Limousine identisch, so folgt nach oben die gestrecktere, coupéhafte Dachlinie, welchen den hinteren Seitenfenstern jeweils ein kleines extra Dreiecksfenster beschert. Mit dem Skoda Rapid Combi soll mehr Variabilität möglich sein. Das Kofferraumvolumen variiert beispielsweise zwischen 415 und 1.380 Liter. Optional gibt es einen doppelt Laderaumboden und im Rapid Stufenheck sich problemlos 550 Liter verstauen. Die Preise für den Neuwagen wurden noch nicht genannt, allerdings soll der Skoda Rapid Combi ab Oktober in den Handel kommen. Wer nicht so lange warten kann, der schaut sich am besten im Internet mal die Kombi-Angebote bei Mobile an.

Variabilität und Leistung

Mit der neuen Karosserievariante baut Skoda die Individualisierungsmöglichkeiten für Kunden aus. Denn Kunden haben beim neuen Modell viele Optionen. Wer gerne die Sonne ins Auto und auf seinen Kopf scheinen lässt, der kann z.B. ein Panorama-Glasdach oder eine verlängerte Glasheckscheibe, welche dann nahtlos an das Glasdach anschließt, wählen. Auch in Sachen Antrieb hat sich der tschechische Autobauer Gedanken gemacht und bringt den Skoda Rapid Combi mit vier Benzin-und zwei Dieselmotoren auf den Markt. Das Leistungsspektrum wird zwischen 75 bis 122 PS liegen.

Deutschland: die Kombi-Nation

Bild: © motivation1965 - Fotolia.com - Kombineuheiten auf dem deutschen Automarkt

Bild: © motivation1965 - Fotolia.com - Kombineuheiten auf dem deutschen Automarkt

Nirgendwo auf der Welt sind Kombis beliebter als in Deutschland. Sie sind geräumig, schick und variabel -  und somit die perfekten Familienautos. Kein Wunder also, dass bis 2015 viele neue Modelle auf den Markt kommen sollen. Dabei gibt es von Modellen aus dem Kleinwagen-Segment bis zur Mittelklasse eine große Auswahl. Die drei wichtigsten Neuheiten sollen deshalb hier vorgestellt werden.

Der VW Passat Variant

Die Konkurrenz unter den Kombi-Herstellern nimmt stetig zu. Deswegen muss auch der Lademeister unter den Kombis mit neuen Ideen nachrüsten. Mit dem neuen Modell Ende 2014 wird Volkswagen deshalb einen Passat Variant mit über 600 Litern Kofferraumvolumen auf den Markt bringen. Außerdem wird es den Kombi dann mit dem sparsamen 1.4 TSI ACT inklusive Zylinderabschaltung und 140 PS geben, wie er bereits im neuen Golf zu haben ist. Optional gibt es Allrad-oder Erdgasantrieb, aber auch eine Plug-in-Variante ist bereits im Gespräch.

Der Skoda Octavia Combi

Genau wie auch die Limousine legt auch der Skoda Octavia Combi in der Länge um ganze 10 Zentimeter zu. Auch der Radstand steckt sich um sechs Zentimeter. Somit wird das neue Modell um einiges geräumiger als sein Vorgänger. Wer viel zu transportieren hat, der wird sich auch über das Kofferraumvolumen von über 600 Litern freuen. Die Markteinführung wird zudem bereits im Mai diesen Jahres sein.

Der Dacia Sandero

Ein neuer Kombi im Kleinwagensegment ist neben dem Clio Grandtour der Dacia Sandero Kombi. Er wird den Logan MCV ersetzen und bringt ein Kofferraumvolumen von 360 Litern mit. Zudem ist der Einkaufspreis sehr günstig und liegt bei etwa 8.000 Euro. Dafür bekommt man einen 75-PS-Vierzylinder. Außerdem ist der Dacia Sandero auch als 90 PS starke Diesel-Variante mit 1,2 Liter Hubraum erhältlich oder als Erdgasvariante.

Der VW Golf Variant Concept R-Line

Bild: © :-) - Fotolia.com - Wolfsburg- die Produktionsstätte von VW

Bild: © :-) - Fotolia.com - Wolfsburg- die Produktionsstätte von VW

Erst kürzlich wurde der neue Golf Variant der 7. Generation auf dem Genfer Autosalon präsentiert. Nun wurde im Rahmen einer Studie auch der neue VW Golf Variant Concept R-Line vorgestellt. Dieser ist ein Kombi mit den Extras der R-Linie. Somit kombiniert er das Konzept einer neuen Generation des Allradantriebes 4Motion mit Haldex-5-Kupplung und dem stärksten lieferbaren Dieselmotor (2,9 Liter, 150 PS, 320 Nm). Volkswagen demonstriert damit, wie eine sportliche Variante ihrer Kombi-Modelle in Zukunft aussehen wird.

Optik & Innendesign

Für die sehr sportliche Optik sorgen ein modifiziertes Heck mit Diffuser und Dachkantenspoiler, eine Frontpartie mit R-Frontschürze, Schwellerleisten in Hochglanz-Schwarz, Spoiler-Lippen und eine 225/40er Bereifung mit 18-Zoll-R-Line-Felgen. Das Interieur glänzt mit Sportsitzen, die farblich abgesetzte Steifen in Nappaleder sowie Kontrastnähte besitzen, Carbonfaser-Applikationen und edel aussehende schwarze Innenraum-Applikationen.

Stauvolumen

Wer jetzt Angst hat, dass das Ladevolumen aufgrund der Sportlichkeit einbüßen muss, der kann mit diesen Zahlen sicherlich beruhigt werden: 605 Liter Kofferraumvolumen; 1 620 Liter Stauvolumen bei umgelegten Rücksitzen und Beladung bis unter das Dach. So überzeugt der Golf Variant Concept R-Line also auch mit äußert beeindruckenden Platzverhältnissen und einem großen Kofferraumvolumen.

Bald Konkurrenz für Audi & Co?

So kann VW mit diesem Modell bald in Konkurrenz mit dem Audi RS Avant oder dem Ford Focus ST Turnier treten. Ob in genau dieser Variante oder eventuell als GTI-Antrieb, beide Varianten sind beim neuen Konzept von Volkswagen nicht ausgeschlossen.
Bisher existiert der leistungsstarke VW Variant noch als “Concept”. Ein Produktionsbeginn oder die Kosten für einen Kombi dieser Klasse sind noch nicht bekannt. Eins ist allerdings klar – mit diesen technischen Voraussetzungen und dem sportlichen Design wird der neue Sport-Kombi sicherlich ein Verkaufsschlager werden. Wir dürfen also gespannt sein wann der sportliche Variant Concept-R-Line auf den Markt kommt.

Schwungvolles Design – Mazda 6 Kombi

Bild: © beermedia - Fotolia.com - Der neue Mazda 6 dank Skyactive sehr sparsam.

Bild: © beermedia - Fotolia.com - Der neue Mazda 6 dank Skyactive sehr sparsam.

Eine Menge drin und trotzdem viel Platz: An der dritten Generation des Mazda 6 Kombi findet sich viel Neues. Motor, Fahrwerk und Design zeigen sich in stylischer Frische. Der Innenraum überzeugt mit seinem Platzangebot.

Kein Hatchback mehr

Der Mittelklasse-Mazda läuft nur noch als Kombi und Limousine vom Band. Weil weniger mehr ist, haben die Japaner die Varianten Sport oder Tour aus dem Programm genommen. Leider fällt damit auch das beliebte Schrägheck aus dem Sortiment, mit dem dem japanische Konzern in den 80er Jahren auf dem europäischen Markt der Durchbruch gelang.

Der Skyactive-Motor

Was nun der neue Kombi innen zu bieten hat? Unter der Haube verbirgt sich bei der Dieselausführung ein sogenannter Skyactive-Motor. Der Antrieb ist besonders umweltschonend, im Abgas werden weniger Stickoxide und Rußpartikel abgegeben. Zudem reduziert die Skyactive-Technik den Verbrauch durch ein besonders geringes Verdichtungsverhältnis. 175 PS klingt nach ordentlich viel Schubkraft, zu spüren ist anfangs von den zahlreichen Pferdestärken nicht sehr viel. Der Grund: Der 2,2-Liter-Vierzylinder gibt die Kraft gleichmäßig über die gesamte Drehzahlspanne ab. Bei niedrigen Touren gehen ähnlich viele Newtonmeter auf die Welle wie bei hohen Drehzahlen. Das ist ideal für eine entspannte Fahrweise.

Leistung und Verbrauch

Laut Werk beschleunigt der Selbstzünder in 7,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Tatsächlich ist er mit 8,3 Sekunden fast eine halbe Sekunde langsamer. Die Höchstgeschwindigkeit ist 220 km/h. Wer besorgt auf die steigenden Spritpreise schaut, den wird der geringe Treibstoffverbrauch des Kombis beruhigen. Auch wenn die Werksangabe von 4,6 Liter pro 100 Kilometer wohl kaum zu erreichen ist, so ist für sparsame Fahrer eine Marke von 5,2 Litern realistisch. Für eine zügige Fahrt sollte man im Durchschnitt mit 7,5 Litern rechnen.

Clever und geräumig

Was leistet der Kombi nun aber in puncto Raumangebot? Obwohl das Gesamtvolumen des Mazda 6 um 90 Liter zu seinem Vorgänger verringert wurde, ist er dennoch geräumig. Grund dafür ist die clevere Sitzbank, die sich unkompliziert zu einer ebenen Fläche umlegen lässt. Im Handumdrehen ist auf diese Weise viel Laderaum geschaffen. Rund 530 Kilogramm kann der Wagen mit Leichtigkeit wegpacken. Da laufen weder die Bremsen heiß, noch wird durch die Zuladung die Verzögerungsanlage beeinflusst.

Toyota Auris Touring Sports 2013 – der Vollhybrid-Kombi

Bild: © bright - Fotolia.com - Der Toyota Auris mit modernem Innendesign

Bild: © bright - Fotolia.com - Der Toyota Auris mit modernem Innendesign

Toyota hat sich dazu entschieden, seinen neuen Auris ab dem Sommer diesen Jahres als Kombi auf den Markt zu bringen. „Touring Sports“ soll er heißen und ein höheres Gepäckraumvolumen haben. Außerdem soll er der erste Kombi mit mit einem Vollhybrid-Antrieb sein. Zu den Preisen ist bislang wenig bekannt, was den technischen Komfort anbelangt dafür umso mehr.

Markant und dynamisch

Das Design der Karosserie ist, ebenso wie das beim neuen Auris der Fall ist, sehr markant und dynamisch. Der Radstand von 2,600 Metern bleibt gleich, jedoch ist der Touring Sports 28,5 Zentimeter länger und kommt damit insgesamt auf eine Länge von 4,560 Metern. Der Platz, den Toyotas neues Gefährt so dazu gewinnt, schlägt sich vor allen Dingen in den Maßen des Gepäckraums nieder. Genau Angaben dazu liegen aber noch nicht vor.

Durch die Schrägheck-Variante der Frontpartie lässt den Touring Sports kraftvoll und elegant zugleich wirken. Verstärkt wird das außerdem durch den sogenannten „Keen Look“ und LED-Tagfahrleuchten. Sieht man sich den neuen Auris von der Seite an, fällt besonders die flach gestellte Windschutzscheibe auf, die fließend in das Dach übergeht. Das Heck des Touring Sports hat ein sehr eigenständiges Design und besticht vor allem durch Dynamik.

Leistungsstark

Den neuen Auris gibt es beispielsweise als Benziner, wo er mit 99 PS und variabler Ventilsteuerung daherkommen soll. Das führt zu einer Leistungssteigerung und ermöglicht außerdem, sich stets an die jeweilige Fahrsituation anzupassen. Als zweiten Benziner soll es vermutlich eine 132 PS starke Version geben, die neben einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe auch das stufenlose MultiDrive S Automatik-Getriebe haben dürfte. Der 136 PS Hybrid soll neben einem 1,8 Liter großen Benzinmotor auch einen 60 kW/82 PS starken Elektromotor haben. Die Motoren können den Wagen je nach der Situation einzeln oder zusammen antreiben.

Hyundai Santa Fe – Konkurrenz für deutsche SUVs?

Bild: © Maxim_Kazmin - Fotolia.com - Drei neue Modelle ab 2013

Bild: © Maxim_Kazmin - Fotolia.com - Drei neue Modelle ab 2013

Wenn es etwas gibt, das bei Autoherstellern sowie Kunden beliebt ist, dann sind es SUVs. Die Geländewagen stoßen nicht nur hierzulande auf große Resonanz, sondern gehören weltweit zu den gefragtesten Modellen. Und so verwundert es nicht, wenn Hyundai nun seinen neuen SUV, den Santa Fe vorstellt.

Konkurrenz für VW und Toyota

Die nunmehr dritte Generation des Sport Utility Vehicles hat sich jedoch im Vergleich zu seinen Vorgängern optisch etwas gewandelt. Die Koreaner setzen bei ihrem neuen Gefährt auf mehr Konturen und weniger Ecken und Kanten. Zwar hat sich der SUV insgesamt bereits 2,5 Millionen Mal verkauft, aber in Deutschland sind noch die Modelle von Volkswagen und Toyota in der Beliebtheitswertung vorne. Das soll mit dem neuen Santa Fe anders werden. Dafür hat der koreanische Autobauer den Wagen etwas rundlicher gestaltet, die Karosserie ein wenig verkürzt und damit die Sportlichkeit des Wagens deutlicher in den Vordergrund gerückt. Obwohl der Wagen geschrumpft ist, hat die Geräumigkeit nicht darunter gelitten. Im Gegenteil: Die Kopf- und Beinfreiheit ist größer als zuvor, und die Kofferraumkapazität ist mit maximal 1680 Litern, wenn die Sitze zurück geschoben wurden, auch nicht von schlechten Eltern. Ansonsten bietet der Wagen 534 Liter, die für größere Einkäufe allemal ausreichen. Zusätzlich gewachsen ist der Sitzkomfort, sodass selbst längere Reisen bequem bewältigt werden.

Santa Fe ab 29.990 Euro

Ab dem neuen Jahr dürfen die Kunden zwischen drei verschiedenen Motoren wählen. Seit September steht die Version mit 197 PS zur Verfügung. Der 2.2 CRDI  Diesel erreicht 190 km/h spitze und verfügt über Front- und Allradantrieb. Der durchschnittliche Verbrauch bewegt sich im Bereich von 6,1 Litern auf 100 Kilometer. Zusätzlich sind ein Benziner mit 192 PS verfügbar sowie der 2.0 CRDI mit 150 PS. Beide Aggregate sind jedoch ohne Allradantrieb im Angebot. Das Fahrwerk bietet ein neuartiges Flex-Steer-System, mit dem der Fahrer zwischen drei verschieden Modi zur Lenkradunterstürzung wählen kann. Serienmäßig ist der Santa Fe mit unterschiedlichen Sicherheitssystemen ausgestattet. Preislich wird der SUV von Hyundai mit 29.990 Euro starten.

Golf 7 wird 2013 familiär

© panthermedia.net/8333 (Martin Voigt)

© panthermedia.net/8333 (Martin Voigt)

Kaum wurde der neue Golf VII im Spätsommer diesen Jahres in Berlin vorgestellt, schon plant VW auch die logische Erweiterung der Modellfamilie: Wie immer wird zuerst an die Familien gedacht. Mitte des kommenden Jahres erscheint die Kombi-Version, der Golf Variant. Allerdings wird VW mit dem neuen Golf Kombi nicht alleine dastehen, wie potentielle Käufer sehr schnell feststellen werden, wenn sie familientaugliche Fahrzeuge vergleichen. Kurze Zeit später wird der Golf Plus der neuen Baureihe erhältlich sein. Die Plus-Version ist etwas höher als der reguläre Golf, bietet daher etwas mehr Platz und Kopffreiheit, eine leicht erhöhte Sitzposition sowie einen einfacheren Zustieg. Daher ist diese Modellvariante vor allem bei in die Jahre gekommenen Fahrern und Fahrerinnen sehr beliebt.

Über die angebotene Motorenpalette ist noch nicht alles bekannt, jedoch erweist sich VW auch hier als sehr innovativ. Die 1,2-Liter- und die 1,4-Liter-Maschine werden künftig mittels des baugleichen Laders aufgeladen. Der Krümmer des Motors wurde in den Zylinderkopf integriert und erwärmt so schneller das Kühlmittel und verbessert die Leistung des Laders. Der Verdichter wurde verkleinert und der Ladeluftkühler in das Saugrohr eingearbeitet. Das Maximaldrehmoment erhöhte sich um 10 Newtonmeter auf eine Maximal-Leistung von 250 Nm bei schon 1 500 Umdrehungen pro Minute. Der Verbrauch wurde im Vergleich zum Vorgänger um einen Liter pro 100 km gesenkt. Dies wird auch über eine Abschaltung von temporär nicht benötigten Zylindern ermöglicht.

In Planung sind zudem ein Blue-Motion Modell, ein Hybridfahrzeug auf Golf-Basis und ein reines Elektromodell. VW will auch einen neuen Motor am unteren Ende der Leistungsskala einführen, gibt darüber aber noch keine Informationen an die Öffentlichkeit. Wer statt weniger Leistung einen Zuwachs haben will, für den hat der Haustuner Abt schon Chip-Tuningsätze für alle fünf bisher erhältlichen Antriebsvarianten entwickelt, die für jeweils ungefähr 1 500 Euro zu erwerben sind.