Autofahrt mit Hund – Darauf muss man achten

Bild: © Monika Wisniewska - Fotolia.com - Hunde müssen angeschnallt werden oder in eine Box

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Ein Vierbeiner zu haben ist ein großes Geschenk. Schließlich gilt er als der treuste Freund im Leben. Er begleitet uns im Alltag und in der Freizeit. Viele Vierbeiner fahren auch regelmäßig mit in den Urlaub. Autofahrten gehören daher für einige Hunde mit zum Alltag. Worauf muss ich als Hundehalter eigentlich achten, wenn ich meinen Hund im Auto mitnehmen möchte?

Anschnallpflicht gilt auch für Hunde

Einfach auf den Schoß und los geht es? Falsch! Wer seinen Hund so im Auto transportiert muss nicht nur mit saftigen Geldbußen rechnen, sondern gefährdet damit einmal die Gesundheit des Vierbeiners und auch seine eigene. Bei heftigen Bremsaktionen oder gar einem Unfall kann der Hund durch das komplette Fahrzeug geschleudert werden und dabei sich selbst und alle anderen Wageninsassen verletzen.
Daher gilt auch für die Fellnase Anschnallpflicht. Gurte gibt es im Tierhandel für jede Hundegröße zu kaufen.

Wasser nicht vergssen

Nicht vergessen sollte man, dass auch der Hund bei längeren Autofahrten berücksichtigt werden muss. Je nach Länge der Fahrt sind Pausen einzuplanen. Frischwasser sollte aber nicht nur für die großen Pausen an Bord sein, sondern auch zwischendurch während der Fahrt angeboten werden können. Futter ist hingegen kein Muss und sollte auch eher sparsam verabreicht werden. Natürlich kommt es drauf an, wie lang die Fahrt ist, aber für ein paar Stunden hält jeder Hund es ohne Futter aus. Wenn die restlichen Insassen eine Rast einlegen wollen empfiehlt es sich lieber in einer Ortschaft zu halten, denn die meisten Raststätten an der Autobahn erlauben keine Mitnahme von Hunden.

Stau und Zugluft meiden

Unbedingt zu bedenken ist auch, dass der Hund nicht zu allein im Auto gelassen werden sollte. Im Winter und im Sommer natürlich auch aus dem einfachen Grund der extremen Temperaturen. Gerade der Sommer kann für einen Hund, der zu lang im Auto gelassen wird, sogar tödlich enden. Stauzonen sollten ebenfalls besser gemieden werden. Sie sind nicht nur für den Fahrer, sondern auch den Hund eine unschöne Angelegenheit.
Oftmals sieht man im Sommer, wie Hunde ihren Kopf zum Fenster hinausstrecken. Das sieht zwar niedlich aus und an heißen Tagen kann es zwischendurch durchaus eine Alternative zur Klimaanlage sein. Trotzdem sollte man auch hier Vorsicht gelten lassen. Ist der Vierbeiner der Zugluft ausgesetzt, kann dies zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Fazit

Machen Sie es Ihnen und ihrem Hund einfach so angenehm wie möglich und vergessen sie den Sicherheitsaspekt dabei nicht. So kommen sich gut von A nach B.

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